derneueerzieher-269x300[1]In den Grundgedanken der Montessoripädagogik spielt der NEUE ERZIEHER eine wichtige Rolle….

Aus Maria Montessoris Schriften ist immer ihre Liebe und Achtung den Kindern gegenüber herauszulesen. Das Kind ist gleichberechtigter Partner von Eltern und Lernbegleitern. Maria Montessoris wichtigstes Ziel war es, den Kindern eine freie Entwicklung zu ermöglichen. Erziehung sollte nicht direkt eingreifen, sondern eine indirekte Hilfe zur Selbsterziehung geben.

Kinder entwickeln sich genau dann optimal, wenn sie die für das jeweilige Alter entsprechende Freiheit haben. Das bedeutet für den Erwachsenen, dass er sich und die direkte Hilfe immer mehr zurückzieht, wenn das Kind selbstständiger wird. Auch hat er beispielsweise alle störenden Einflüsse fern zu halten.

Die PädagogInnen verstehen sich als „Begleiter“ und „Beobachter“, die dem Kind mit Respekt und Liebe begegnen. Im Gestalten der vorbereiteten  Umgebung und durch das Schaffen einer entspannten Atmosphäre unterstützen sie die Kinder in der Entfaltung ihrer Persönlichkeit. Die PädagogIn nimmt das Kind in seiner Gesamtpersönlichkeit und Individualität wahr. Sie geht eher zurückhaltend vor, beobachtet das Kind, damit sie es gezielt dort unterstützen kann, wo es notwendig ist oder ihm den nächsten Lernschritt vorstellt. Durch die Förderung der Stärken des Kindes bekommt es zunehmend Zutrauen auch die „Schwächen“ anzugehen und den „Fehler als Freund“ und nicht als Feind anzunehmen.